Historie – Zur Geschichte des Medienhafens

Hafen 1998
Der Sicherheitshafen an der Kunstakademie
Hafen 1998
Der ehemalige Berger Hafen
Weizenmühlenstraße
Hafen 1998
Die Hammer Eisenbahnbrücke

1974 wurde ein Konzept entwickelt, um einerseits den vorhandenen Betrieben Standortsicherheit zu gewährleisten und andererseits Teile des Hafens zu einem modernen Dienstleistungs- und Bürostandort in vier Entwicklungsschritten fortzuentwickeln.

Der Auftakt erfolgte mit der Umwidmung des Zollhafens zu einem Yachthafen, dem Bau des Rheinturms (1982), dem Neubau des Landtags (1988), dem Bau des WDR-Studio Düsseldorfs.
Ab 1990 gab es eine rege Bautätigkeit. Anfangs siedelten sich zum Beispiel Antenne Düsseldorf, die Film- und Medienstiftung NRW und weitere Unternehmen an, die mehr oder weniger zur Medienwirtschaft zählten. Der 1998/1999 fertiggestellte Gebäudekomplex „Der Neue Zollhof“ des Architekten Frank Gehry wurde zum Aushängeschild des neuen Standortes.

Bald wurde ersichtlich, dass die angebotene Bürofläche zu groß war, um ausschließlich durch Medienunternehmen genutzt zu werden. Das Gebiet wurde auch für Unternehmensberatungen, Immobilienmakler und Modeunternehmen interessant.

Der MedienHafen boomt weiterhin und erfreut sich als Kombination von Bürostandort, Architekturmeile und trendigem Szeneviertel größter Beliebtheit. Heute sind im MedienHafen rund 800 Unternehmen mit ca. 8.600 Mitarbeitern ansässig.